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Passeggiate

Passeggiate
Itinerario lago di Valda - Castion

Itinerario lago di Valda - Castion

Difficoltà:
Facile

Dislivello:
669 m

Durata:
04:30 h

Il percorso è ideale per trascorrere una giornata tra masi, boschi e prati, con possibilità di ristoro presso il rifugio Potzmauer, posto circa a metà cammino.

Der Monte Croce in der Lagorai

Der Monte Croce in der Lagorai

Difficoltà:
Difficile

Dislivello:
1017 m

Durata:
07:15 h

Auf dem Weg durch das stille Val Calamento passieren wir einige schöne Almen, bevor wir auf einem steilen Weg zum Gipfel des Monte Croce besteigen.

Rundwanderung von Salurn auf die Sauch Hütte

Rundwanderung von Salurn auf die Sauch Hütte

Difficoltà:
Media

Dislivello:
721 m

Durata:
05:00 h

Diese Rundwanderung zunächst teilweise steil zu Höfen oberhalb von Salurn und durch die Salurner Buchenwälder zur Sauch Hütte. Die Wälder sind im Frühjahr und Herbst besonders reizvoll.

Dosso di Costalta da Passo Redebus

Dosso di Costalta da Passo Redebus

Difficoltà:
Media

Dislivello:
502 m

Durata:
04:30 h

Classico percorso che si snoda lungo le pendici orientali del Dosso di Costalta. La salita alla vetta non è particolarmente impegnativa salvo il breve tratto tra malga Cambroncoi ed il bivio con il sentiero 404 Sat. Il panorama è stupendo e spazia dal Lago di Caldonazzo a quello di Pinè, al Gruppo di Brenta, al Palone ed allo Stivo, fino alla parte più occidentale del Gruppo del Lagorai. Il Ruioch è ben visibile durante tutta l’ultima parte.

Zum Heiligensee, auch Lago Santo

Zum Heiligensee, auch Lago Santo

Difficoltà:
Media

Dislivello:
750 m

Durata:
04:30 h

Der Lago Santo, bei Südtirolern auch unter dem Namen "Heiliger See" oder "Heiligensee" bekannt, liegt im Trentino kurz nach der Provinzgrenze im Cembratal. Startpunkt für diese Wanderung ist jedoch ein Hof oberhalb von Salurn, also  noch in Südtirol. Dass die Provinz- und auch die Sprachgrenze überschritten wird, dass diese aber auch immer wieder verschwimmt, ist bei dieser Wanderung laufend zu beobachten.

Der Lago Santo hat seinen Namen einer Legende zu verdanken. Dieser zufolge war das Grundstück auf dem sich heute der See befindet, Streitobjekt zwischen mehreren Erben. Einer der Erben wünschte sich aus Missgunst, das Grundstück solle sich in einen See verwandeln. Woraufhin, laut Legende aus dem Boden Wasser emporstieg und sogar das naheglegene Dorf Cembra zu überschwemmen drohte. Die Dorfbewohner brachen deshalb zum Grundstück auf. Der Pfarrer soll den Ring der Madonna zu Boden geworfen haben, woraufhin sich das Wasser beruhigte. Seit damals heißt der Ort also "der heilige See" bzw. Lago Santo.

Der See ist etwa 250 Meter lang und rund 200 Meter breit, an der tiefsten Stelle 14 m tief. Er ist besonders im Sommer ein beliebter Badesee und viele kleine Sommerfrischhütten zeigen dass sich einige Bewohner des Etschtales in den heißen Monaten gerne in kühlere Regionen zurückziehen. Direkt beim Seeufer befindet sich das Albergo Lago Santo, bei dem man auch gut einkehren kann.

Sentiero Lago Santo

Sentiero Lago Santo

Difficoltà:
Facile

Dislivello:
804 m

Durata:
04:30 h

Il sentiero collega l’abitato di Cembra al Lago Santo, e percorre un tratto in cui anticamente passava la via Claudia Augusta, che collegava Trento con il Tirolo.

Aus dem Etschtal in das Valsugana

Difficoltà:
Difficile

Dislivello:
2802 m

Durata:
23:00 h

Die Route führt aus dem Südtiroler Etschland mit seinen ausgedehnten Obstkulturen über den Heiligen See und durch das Cembratal zu den berühmten Erdpyramiden von Segonzano. Über die an Seen reiche Hochfläche von Piné mit ihrem eindrucksvollen Gebirgsrahmen gelangt man hinab   in das Valsugana. Dabei werden der Albrecht-Dürer-Weg, teilweise der E 5 sowie der aus dem Gebirge nach Trient führende Mesotrekking begangen. Abgesehen von einigen Passagen auf Straßen am E 5 im Bereich der Erdpyramiden, am Mesotrekking zwischen Centrale und dem See von Piazze sowie in den Ortschaften verläuft die Route auf alten, romantischen Pfaden durch das Gebirge. Großartig sind die Ausblicke auf die Berge am Oberlauf der Etsch, zur Brenta und auf die Lagoraikette. Wunderschön fügen sich die alten Siedlungen mit ihren Steinhäusern und engen Gassen in die Landschaft. Und schließlich sei auf die große Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Bewohner in dieser weniger bekannten Gegend hingewiesen. Man kann die Tour etwa von Mitte April bis Mitte Oktober durchführen. Ganz besonders empfehlenswert ist die Zeit Mitte April, wenn in den Tälern bereits die Obstbäume blühen und in den Hochlagen mit Krokus und Schneeheide der Frühling gerade beginnt. Dann offenbart sich dem Wanderer die Schönheit der Südalpen in besonders eindrucksvoller Weise. Die Tour enthält keine alpinen Schwierigkeiten, aber die oft schmalen und steilen Steige erfordern Vorsicht, da Wurzeln und Steine häufig von Laub bedeckt sind. 

Itinerario Riserva Naturalistica del Laghestel

Itinerario Riserva Naturalistica del Laghestel

Difficoltà:
Facile

Dislivello:
59 m

Durata:
02:00 h

Questo percorso ad anello si svolge in gran parte all'interno della zona umida protetta del Laghestel, non presenta alcuna difficoltà e richiede il superamento di dislivelli minimi.

Sentiero Maderlina

Sentiero Maderlina

Difficoltà:
Facile

Dislivello:
539 m

Durata:
03:00 h

Percorso nei boschi di latifoglie in gran parte su strade lastricate e sterrate, con diversi punti di interesse naturalistico; molto gradevole nel suo sviluppo ad anello con modesti dislivelli.

Passeggiata al Rifugio Potzmauer

Passeggiata al Rifugio Potzmauer

Difficoltà:
Facile

Dislivello:
300 m

Durata:
01:30 h

Scopri l’incanto ed il silenzio dei Monti della Val di Cembra