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Wanderung

Wanderung
Itinerario lago di Valda - Castion

Itinerario lago di Valda - Castion

Schwierigkeitsgrad:
Facile

Höhenmeter:
669 m

Dauer:
04:30 h

Diese Route eignet sich hervorragend, um einen Tag mit der Besichtigung von Gehöften, Wäldern und Wiesen zu verbringen und der Möglichkeit, eine labende Einkehr auf der Schutzhütte Potzmauer einzulegen, etwa auf der Hälfte der Wanderroute.

Rundwanderung von Salurn auf die Sauch Hütte

Rundwanderung von Salurn auf die Sauch Hütte

Schwierigkeitsgrad:
Media

Höhenmeter:
721 m

Dauer:
05:00 h

Diese Rundwanderung zunächst teilweise steil zu Höfen oberhalb von Salurn und durch die Salurner Buchenwälder zur Sauch Hütte. Die Wälder sind im Frühjahr und Herbst besonders reizvoll.

Wanderung um die seen Serraia und Piazze

Wanderung um die seen Serraia und Piazze

Schwierigkeitsgrad:
Facile

Höhenmeter:
89 m

Dauer:
02:00 h

Der Seenrundgang auf der Hochebene von Piné ist eine erholsame Wanderung, mit wenig Höhendifferenz, die auch zum einfachen Spaziergang um einen der beiden Seen, Serraia oder Piazze, werden kann. Geeignet für alle und auch ideal für Familien mit Kindern.

Die Erdpyramiden von Segonzano und die Cascata del Lupo

Die Erdpyramiden von Segonzano und die Cascata del Lupo

Schwierigkeitsgrad:
Media

Höhenmeter:
548 m

Dauer:
03:45 h

Die massigen Erdpyramiden von Segonzano zählen zu den schönsten in der Nachbarprovinz Trient und bieten mit der Rundwanderung zum Wasserfall „Cascata del Lupo“ ein tolles Wandererlebnis.

Rundwanderweg zu den Bauernhöfen Masi di Grumes

Rundwanderweg zu den Bauernhöfen Masi di Grumes

Schwierigkeitsgrad:
Facile

Höhenmeter:
260 m

Dauer:
02:00 h

Eine Rundwanderung, die vom Dorf Grumes (Altavalle) durch Wiesen und Felder an den alten Bauernhöfen deutscher Herkunft vorbeigeht und schöne Aussichten bietet.

Zum Heiligensee, auch Lago Santo

Zum Heiligensee, auch Lago Santo

Schwierigkeitsgrad:
Media

Höhenmeter:
750 m

Dauer:
04:30 h

Der Lago Santo, bei Südtirolern auch unter dem Namen "Heiliger See" oder "Heiligensee" bekannt, liegt im Trentino kurz nach der Provinzgrenze im Cembratal. Startpunkt für diese Wanderung ist jedoch ein Hof oberhalb von Salurn, also  noch in Südtirol. Dass die Provinz- und auch die Sprachgrenze überschritten wird, dass diese aber auch immer wieder verschwimmt, ist bei dieser Wanderung laufend zu beobachten.

Der Lago Santo hat seinen Namen einer Legende zu verdanken. Dieser zufolge war das Grundstück auf dem sich heute der See befindet, Streitobjekt zwischen mehreren Erben. Einer der Erben wünschte sich aus Missgunst, das Grundstück solle sich in einen See verwandeln. Woraufhin, laut Legende aus dem Boden Wasser emporstieg und sogar das naheglegene Dorf Cembra zu überschwemmen drohte. Die Dorfbewohner brachen deshalb zum Grundstück auf. Der Pfarrer soll den Ring der Madonna zu Boden geworfen haben, woraufhin sich das Wasser beruhigte. Seit damals heißt der Ort also "der heilige See" bzw. Lago Santo.

Der See ist etwa 250 Meter lang und rund 200 Meter breit, an der tiefsten Stelle 14 m tief. Er ist besonders im Sommer ein beliebter Badesee und viele kleine Sommerfrischhütten zeigen dass sich einige Bewohner des Etschtales in den heißen Monaten gerne in kühlere Regionen zurückziehen. Direkt beim Seeufer befindet sich das Albergo Lago Santo, bei dem man auch gut einkehren kann.

Einfache Wanderung vom Weiler Ponciach zum alten Steinbruch Cava dei Gravoni

Einfache Wanderung vom Weiler Ponciach zum alten Steinbruch Cava dei Gravoni

Schwierigkeitsgrad:
Facile

Höhenmeter:
150 m

Dauer:
01:30 h

Eine einfache Wanderung durch den Wald vom Weiler Ponciach zum alten Steinbruch Cava dei Gravoni von Faver.

Dolomiten Höhenweg Nr. 8

Dolomiten Höhenweg Nr. 8

Schwierigkeitsgrad:
Media

Höhenmeter:
7830 m

Dauer:
53:08 h

Aus dem Etschtal in das Valsugana

Schwierigkeitsgrad:
Difficile

Höhenmeter:
2802 m

Dauer:
23:00 h

Die Route führt aus dem Südtiroler Etschland mit seinen ausgedehnten Obstkulturen über den Heiligen See und durch das Cembratal zu den berühmten Erdpyramiden von Segonzano. Über die an Seen reiche Hochfläche von Piné mit ihrem eindrucksvollen Gebirgsrahmen gelangt man hinab   in das Valsugana. Dabei werden der Albrecht-Dürer-Weg, teilweise der E 5 sowie der aus dem Gebirge nach Trient führende Mesotrekking begangen. Abgesehen von einigen Passagen auf Straßen am E 5 im Bereich der Erdpyramiden, am Mesotrekking zwischen Centrale und dem See von Piazze sowie in den Ortschaften verläuft die Route auf alten, romantischen Pfaden durch das Gebirge. Großartig sind die Ausblicke auf die Berge am Oberlauf der Etsch, zur Brenta und auf die Lagoraikette. Wunderschön fügen sich die alten Siedlungen mit ihren Steinhäusern und engen Gassen in die Landschaft. Und schließlich sei auf die große Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Bewohner in dieser weniger bekannten Gegend hingewiesen. Man kann die Tour etwa von Mitte April bis Mitte Oktober durchführen. Ganz besonders empfehlenswert ist die Zeit Mitte April, wenn in den Tälern bereits die Obstbäume blühen und in den Hochlagen mit Krokus und Schneeheide der Frühling gerade beginnt. Dann offenbart sich dem Wanderer die Schönheit der Südalpen in besonders eindrucksvoller Weise. Die Tour enthält keine alpinen Schwierigkeiten, aber die oft schmalen und steilen Steige erfordern Vorsicht, da Wurzeln und Steine häufig von Laub bedeckt sind. 

Route durch das Naturreservat Laghestel

Route durch das Naturreservat Laghestel

Schwierigkeitsgrad:
Facile

Höhenmeter:
59 m

Dauer:
02:00 h

Diese Route verläuft zum Großteil in der Feuchtzone, b.z.w. dem Biotop von Laghestel. Sie birgt keinerlei Schwierigkeiten und auch die Höhendifferenz ist absolut minimal.