DIE ORTE

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Auf der Piné Hochebene, im Cembratal und in den Gemeinden Civezzano und Fornace fühlen sich die Menschen noch stark an die Natur und an die Produkte des eigenen Landes gebunden.  
Die Gäste werden hier mit größter Natürlichkeit empfangen. In diesem Gebiet ist der Fremdenverkehr weder ein Produkt noch ein Wirtschaftsbereich tout court, er ist einfach eine Präsenz, die sich mit anderen Tätigkeiten integriert, nicht ausschließlich aber doch in bedeutendem Ausmaß, da Berufe und Investierungen unterstützt werden, die sich die Umweltaufwertung zur Aufgabe gemacht haben. Das Gebiet hat den Reiz einer “unentdeckten Erde”, in der noch heute traditionsgetreu erlesene Weinsorten, Käse, Honig, Wurstwaren und köstliche kleine Früchte hergestellt werden. Die Piné Hochebene mit ihren wunderschönen Seen Serraia, Piazze und Buse liegt 1000 m ü.d.M. und ist reich an natürlichen Attraktionen. Die Gebirgslandschaft ist für sämtliche Familienmitglieder geeignet. Von hier aus können Sie hohe Berge erklettern oder am See entlang spazieren, auf eine Alm wandern. Es gibt auch Zentren der örtlichen heiligen Kunst, die Sie mit dem Rad oder zu Fuß erreichen können. Nicht weit weg  liegt das Cembratal, ein Weintraubengarten auf hundert Kilometer weiten Naturterrassen, die sich von der tiefliegenden Schlucht am Berg emporranken. Dieses Tal, das aromatische Bergweine wie zum Beispiel den Müller Thurgau hervorbringt, ist der Mittelpunkt einer önogastronomischen Route, die entdeckt werden muss.  Civezzano und Fornace, die auf den Calisio-Hügeln liegen, bieten dem aufmerksamen Wanderer eine wissenschaftlich interessante Route: das Ökomuseum des Argentario beherbergt die tausendjährige Geschichte einer der antiksten und berühmtesten Silber-Abbautätigkeiten Europas.