SEEN, TERRASSIERTE WEINBERGE, BIOTOPEN, PYRAMIDEN, WÄLDER UND MONUMENTE

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Die Piné Hochebene erstreckt sich in einer Höhe von 900 Metern parallel zum Cembratal, eine wunderschöne und einmalige Ferienregion: das charakteristische Panorama der Piné Hochebene mit seinen Seen, von denen der Serraia- und Piazzesee die größten sind. Wiesen und Wälder bedecken die Ebene, auf der Biotopen und Torfmoor zu finden sind. Was dem Cembratal, in das sich der Fluss Avisio tief grub und es wie eine tiefe und enge Furche aushöhlte, einen unverwechselbaren Anblick verleiht, sind die Terrassen auf den steilen und sonnenbestrahlten Abhängen, die sanft zum Fluss absteigen: diese Terrassen sind mit Rebenstöcken bebaut, die berühmte Weine und vorzügliche Destillate ergeben. Im Tal sind originelle geologische Formationen, die Pyramiden von Segonzano zu sehen:  es handelt sich um Erdpyramiden, die einige 10 Meter hoch sind und durch Erosion der Berghänge entstanden sind (einige dieser Pyramiden werden von einem großen Felsen überragt).
Nicht weniger wertvoll ist das künstlerisch-kulturelle Erbe der fünfzehn Gemeinden der Piné Hochebene und des Cembratals, das sich in zahlreichen Monumenten, Schlössern, Burgen und kürzlich restaurierten, jetzt wieder in ihrer einstigen Pracht dastehenden Kirchen offenbart. Berühmt sind die Muttergottes-Kultstätten von Piné in Montagnaga und die Mariahilfskirche in Segonzano.