Um Ihnen ein besseres Navigationserlebnis zu bieten, verwendet die Website Cookies. Durch das Durchsuchen der Website, autorisieren Sie die Verwendung von Cookies.

Duererweg

Vom Klösterle von St. Florian zu den Pyramiden von Segonzano

Albrecht Dürer (Nürnber 1471 – 1528) ist der größte deutsche Maler und einer der aktivsten Intellektuellen der Renaissance. Unter den vielen Werken des Künstlers sind die Aquarellbilder, die Landschaften des Trentino und Südtirols darstellen und die aus der Zeit seiner ersten Reise nach Venedig (1494) stammen, hervorzuheben. Aus diesen Landschaftsbildern geht hervor, dass Albrecht Dürer am 18.Oktober 1494 in Innsbruck ankam, nach einer Reise durch Sterzing, Klausen, Bozen bis zu den Neumarkt Seen, wo ihn eine Überschwemmung dazu zwang, den alten Bergweg einzuschlagen. Nach seiner Ankunft im Cembratal malte er einige berühmte Landschaftsbilder, so Welsch Pirg (italienische Berge) und das Schloss von Segonzano.

Route: Pochi (Salurn) – Sauch-Pass (915 m) – SF 409 Zise-Ponciach – Weg der Lapide (1.100 m) - Dagan (1.170 m) – Schutzhütte Val Zorz (1.135 m) – Heiliger See (1.208 m) – Europaweg E5 – Kapitell St. Anton (980 m) Cembra (980 m) – Cembra (677 m) – Faver (1.020 m) – Schloss von Segonzano (573 m) – Erdpyramiden von Segonzano (604 m)

  • Länge der Strecke: 20 Km
  • Zeitaufwand: 5,30 h
  • Ausgangspunkt: Pochi (Salurn)
  • Ankunft: Erdpyramiden von Segonzano
  • Schwierigkeitsstufe: leicht – kurze Strecken mit Anstieg
  • Höhenunterschied bergauf: 400 m
  • Höhenunterschied bergab: 500 m
  • Erfrischungspunkte: Heiliger See, Cembra, Faver, Segonzano
  • Sehenswertes: Roccolo del Sauch (antike Volgelfalle), St. Peterskirche in Cembra, Heiliger See, Schloss von Segonzano, Pyramiden von Segonzano
  • Informationen: A.p.T. Tourismusverein Tel. +39 0461683110 - +39 0461557028